IPOB call for demonstration

We Indigenous People of Biafra (IPOB) are calling everybody to participate at the demonstration. Let’s come together at 2pm on the 16th September at the federal place in Berne.  We want to challenge Europe as a major root cause of migration and abolish deportations. „IPOB call for demonstration“ weiterlesen

Demo I 16. September I Bern: Aufruf der Antifa aus Baden

Liebe Aktivist*innen,

Wir gehen am 16. September 2017 in Bern mit euch auf der Straße um unsere Stimme für eine gerechtere Welt zu erheben, denn viel zu lange versteckt sich die Schweiz schon hinter ihrer Maske der sogenannten „politischen Neutralität“!
Doch ist die Schweiz wirklich politisch so neutral, wie sie vorgibt zu sein oder unterstütz sie diese Abschottungspolitik nicht sogar? „Demo I 16. September I Bern: Aufruf der Antifa aus Baden“ weiterlesen

Demo am 16. September 2017: Aufruf des Bleiberecht Kollektivs Bern

Fluchtursache Europa bekämpfen!

Die herrschende europäische und schweizerische Migrationspolitik verortet die Ursachen von Flucht und Migration scheinheilig ausschliesslich in den Herkunftsländern der Geflüchteten. Dabei sind die akuten Notlagen, die Menschen zur Flucht zwingen in einer globalisierten Welt mitnichten allein in lokalen Umständen begründet. Ob mit schmutzigen Rohstoffgeschäften, mit subventionierten EU-Agrarprodukten, mit Rüstungsexporten oder mit Freihandelsabkommen – Europa ist ein Hauptgrund, wieso Menschen flüchten und auswandern. Dies zeigt sich auch in unbewältigten Konflikten deren Ursachen im Kolonialismus gründen und der sich heute auch als Neokolonialismus in ungleichen Machtverhältnissen manifestiert. „Demo am 16. September 2017: Aufruf des Bleiberecht Kollektivs Bern“ weiterlesen

Manif: Pour en finir avec le commerce néocolonial, manifestons contre le sommet des matières premières

Rendez-vous le Lundi 27 mars 2017 18h à la Place Saint-François à Lausanne !

Le lundi 27 mars, au Beau-Rivage Palace de Lausanne, se tiendra pour la 6ème année consécutive le Sommet mondial des matières premières. Les grandes entreprises du négoce, les multinationales de l’extraction et des banques d’investissement vont se retrouver pendant deux jours pour « discuter des tendances, des éventuels problèmes, des évolutions et du rôle de certains acteurs au sein de la chaine, notamment les banques » [1]. Autrement dit, au Beau-Rivage Palace, l’élite globalisée, les traders, les néo-colons et les banquiers s’organisent ; ils organisent le pillage des ex-colonies, de façon préméditée et de manière à en tirer le maximum de profit.
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Die verdrehte Flüchtlingsdebatte

Die Migrations- und Asylpolitik steht seit Jahren im Zentrum einer tendenziösen und irreführenden Berichterstattung, die nicht nur fremdenfeindlichen fearteien, sondern der vorherrschenden neoliberalen Politik insgesamt hilft: Anstatt die zunehmende soziale Ungleichheit und Prekarisierung zu thematisieren, werden Flüchtlinge und Migrant*innen als kulturelle und ökonomische Bedrohung stigmatisiert.

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Des intérêts économiques, des frontières et de la militarisation

La fermeture des frontières suisses, mise en œuvre durant la soi-disant « situation d’urgence migratoire » durant l’été, n’est pas seulement l’application temporaire d’une « mesure exceptionnelle » mais fait partie d’un plan d’action bien plus large et coordonné. Il s’agit d’un pas supplémentaire destiné à durcir et consolider le dispositif de contrôle ainsi que la répression déjà bien présents aux confins de la Suisse. La fermeture complète des frontières, justifiée par l’expression la plus en vogue au moment de cette « situation d’urgence », a été présentée comme une suspension momentanée des accords de Schengen, mais plus le temps passe plus on se rend compte du contraire : les fondations du mur de répression sont encore bien solides et le dispositif se renforce jour après jour. Pendant qu’au Sud du monde la guerre, les déserts et les mers continuent de faire des victimes, en occident la xénophobie, le racisme, le contrôle, la répression et les déportations augmentent dans les mêmes proportions.

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OB 9. FEBRUAR ODER 18. MÄRZ: FÜR EINE ARBEITSWELT OHNE RASSISMUS UND „INLÄNDERVORRANG“

Am 9. Februar 2014 hat ein Teil der stimmberechtigten Bevölkerung über die SVP-„Masseneinwanderungsinitiative“ abgestimmt und entschieden die Diskriminierung von Migrant_innen in der Verfassung zu verankern. Seit Dezember 2016 haben die parlamentarischen Kräfte – die ursprünglich gegen die SVP-Initiative waren – einer Umsetzung zugestimmt. Es ist die Rede von einem Inländervorrang light. Das Bleiberecht Kollektiv Bern sagt, das ist rassistische Ausbeutung hard. Der SVP geht die Umsetzung zu wenig weit. Am 18. März mobilisiert sie nach Bern um eine rassistischere Umsetzung der Initiative zu fordern.
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Bewilligungen für Sans-Papiers-Härtefälle!

Das Staatssekretariat für Migration heisst drei Härtefallgesuche, die das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt im Herbst überwiesen hat, gut. Damit erhalten die Sans-Papiers nach Jahren des Lebens im Versteckten endlich eine Bewilligung. Die Gutheissung dieser umstrittenen Fälle müsste nun zu Veränderungen der kantonalen Härtefallpraxis führen.

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