Mediawatch: Die NZZ mausert sich zum Herzblatt der deutschen Nazis

Seit Chefredaktor Eric Gujer 2015 seinen Job angetreten hat und zahlreiche ehemalige Angestellte aus der Redaktion rausgeworfen hat, weht bei der NZZ ein stramm rechter Wind. Allein im vergangenen Jahr zählt der Tagi in der NZZ über hundert, meist ganzseitige Artikel, in denen gegen ‚politische Korrektheit‘ angeschrieben wird. Deutsche Nazis werden von der NZZ bewusst umworben. Sogar der ehemalige Verfassungsschutzchef Maassen, der die AfD beriet, wie sie eine Überwachung durch den Staatsschutz umgehen können, warb für einen Artikel, in dem die NZZ die Not der „Bio-Deutschen“ thematisierte. Die Twitter-Ankündigung seines Textes versah NZZ-Schreiberling Michael Rasch mit den Hashtags #urdeutsche und #biodeutsche. Neben Maassen haben auch AfD-Grössen wie Alexander Gauland oder Beatrix von Storch die NZZ oder die Weltwoche als «Westfernsehen» gewürdigt. Die NZZ nimmt diese rechte deutsche Leserschaft billigend in Kauf. Sie will von der rechtspopulistischen Welle profitieren und bewirbt eine politische Linie, die den «linken Mainstream» geisselt. Die NZZ hat ganz genau erkannt, was da in Deutschland für eine potentielle Klientel für ihr Blättchen (wieder-)aufersteht und begibt sich dafür immer tiefer ins braune Fahrtwasser. „Mediawatch: Die NZZ mausert sich zum Herzblatt der deutschen Nazis“ weiterlesen

antira-Wochenschau: Hohe Bussen für Menschlichkeit auf dem Mittelmeer, Schweizer Millionen für Europäische Abschottung, Protest von UMAs in Genf

Bild: Unbegleitete Minderjährige Asylsuchende protestieren in Genf gegen ihre Unterbringung und fordern ihr Recht auf Bildung ein

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Bundesasyllager und beschleunigte Verfahren: Isolation und Augenwischerei

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Gefunden im augenauf-bulletin Nr. 101

Jetzt ist das neue, beschleunigte Asylverfahren schweizweit eingeführt, – mit gekürzten Verfahrens- und Rekursfristen sowie der Kasernierung der Asyl suchenden Menschen in Bundeszentren. augenauf hat diese x-te Verschärfung im Asylgesetz samt Lagerpolitik (siehe augenauf-Bulletins Nr. 76 bis 81) wiederholt kritisiert. Die Kritik gilt nach wie vor, die Befürchtungen haben sich bestätigt und neue sind dazugekommen.

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