Flyer: Kampf gegen Faschismus und Krieg

Brexit, Trump, Erdogan oder Le Pen sind nur die bekanntesten Erscheinungsformen eines weltweiten reaktionären Nationalismus und einer ungehemmten Kriegspolitik. Im Kapitalismus führt die Globalisierung eben nicht zu Fortschritt und Frieden, sondern zur verschärften Konkurrenz zwischen den Kapitalfraktionen  und Kriegen um politisch-ökonomische Einflussphären und Rohstoffe. Viele dieser Kriege werden nur noch am Rande zur Kenntnis genommen.  Im Jemen zerbomben die Saudis mit tatkräftiger Unterstützung der USA systematisch das ganze Land. Der 16-jährige Krieg in Afghanistan, für den deutschen Imperialismus ein sicheres Rückkehrland für Flüchtlinge, wird erst mit dem Abwurf der grössten Bombe durch die USA seit dem zweiten Weltkrieg wieder zur Kenntnis genommen. Krieg und Tote stören den kapitalistischen Alltag nur, wenn Flüchtlinge diese mörderische Politik wieder in Erinnerung rufen – auch ihnen gilt selbstverständlich unsere Solidarität. Nicht nur am 1. Mai muss der Kampf gegen Krieg und soziale Barbarei weltweit geführt werden, hier genauso wie in Rojava, der Türkei oder Indien.

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Demo: Pegida blockieren 3.0

Nach zwei erfolglosen Versuchen probiert PEGIDA es ein drittes Mal, in Basel ihre menschenfeindliche Propaganda zu verbreiten. Der unbelehrbare Hetzer Tobias Steiger hat auf Facebook zu einer „Sprüh-Aktion“ für den Samstag, 6. Mai 2017 um 14.00 Uhr an der Heuwaage aufgerufen. Seine Kreidesprüche wurden von der Stadt verboten (siehe die Badische Zeitung ) doch es ist dennoch möglich, dass Tobias mit einer Handvoll anderer Rassist/innen einsam am Besammlungsort stehen wird. Wir müssen also mit einer Aktion rechnen.

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Aufruf: Keine PinkCops an der Zurich Pride 2017

Unter dem Motto „NO FEAR TO BE YOU“ versucht das Zurich Pride Festival dieses Jahr auf die Situation von LGBT-Geflüchteten aufmerksam zu machen.

Geflüchtete Menschen, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität oder sexuellen Präferenz, erfahren leider in der Schweiz täglich rassistisch motivierte Diskriminierungen durch Mitmenschen und durch die Polizei. So müssen sie regelmässig physische Kontrollen aufgrund ihres Äussern über sich ergehen lassen. Dabei werden sie auch mal grob und unverhältinismässig behandelt und angefasst. Wird ihr Asylgesuch abgelehnt, werden sie durch die physische Kraft von Polizist_innen (und somit auch von PinkCop!) brutal ausgeschafft. Darum finden wir: Die Polizei hat als Institution an einer Demonstration für die Rechte von LGBT-Geflüchteten nichts verloren. Und fordern deren totale Absenz!

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Aufruf: Unser Feminismus ist nicht sexy, sondern zeigt den rechten Hetzern den Mittelfinger!

HERAUS ZUM 1. MAI! * 9:30 Uhr, Helvetiaplatz, Zürich * Treffpunkt beim grossen roten Ballon.
Wenn es ein Thema gibt, über das sich die Rechtskonservativen dieser Welt besonders gern auslassen, dann ist dies wohl die Stellung der Frauen in der Gesellschaft. Was Frauen angeblich können und was nicht, wie sie mit ihrem Körper umzugehen haben, wie sie sich anzuziehen haben und nicht zuletzt wie viele Kinder „angemessen“ seien.

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Aufruf: Unser Antirassismus kennt weder Grenzen noch Aufenthaltsgenehmigungen!

HERAUS ZUM 1. MAI!

Demo am 1. Mai: 9:30 Uhr * Helvetiaplatz, Zürich * Treffpunkt beim grossen roten Ballon.

Gleiche Rechte für alle Menschen zu wollen, scheint zurzeit nicht gerade in Mode. Marine Le Pen (FN) und Frauke Petry (AfD) fordern beide – ganz im Sinne der SVP – einen Inländervorrang. Und Liberale und „Fortschrittliche“ aller Art zeigen sich zwar angesichts des geplanten Mauerausbaus zwischen den USA und Mexiko schockiert. Wenn aber an den EU-Aussengrenze jeden Tag Menschen ertrinken und die Balkanroute mit Zäunen und Stacheldraht dichtgemacht wird – kurz: wenn Europa genau dieselbe Politik umsetzt – scheint alles in Ordnung zu sein.

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Manif: Pour en finir avec le commerce néocolonial, manifestons contre le sommet des matières premières

Rendez-vous le Lundi 27 mars 2017 18h à la Place Saint-François à Lausanne !

Le lundi 27 mars, au Beau-Rivage Palace de Lausanne, se tiendra pour la 6ème année consécutive le Sommet mondial des matières premières. Les grandes entreprises du négoce, les multinationales de l’extraction et des banques d’investissement vont se retrouver pendant deux jours pour « discuter des tendances, des éventuels problèmes, des évolutions et du rôle de certains acteurs au sein de la chaine, notamment les banques » [1]. Autrement dit, au Beau-Rivage Palace, l’élite globalisée, les traders, les néo-colons et les banquiers s’organisent ; ils organisent le pillage des ex-colonies, de façon préméditée et de manière à en tirer le maximum de profit.
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Buttersäure-Angriff auf SVP-Feier

Rechte Hetze stinkt. Manchmal schadet es aber nicht gewisse Dinge doppelt zu unterstreichen.

Gefunden auf indymedia

So haben wir uns heute, Samstag Nachmittag, aufgemacht und Buttersäure im Kongresshaus Zürich verschüttet. Hier wollen sich die SVP-Dumpfbacken morgen zu ihrem 100-Jahre-Jubiläum treffen. Damit haben wir hoffentlich dazu beigetragen, ihnen diesen Anlass immerhin ein wenig so zu versauen, wie sie mit ihrer rassistischen Stimmungsmache das Leben von tausenden MigrantInnen, Asylsuchenden und Sans-Papiers (und Menschen überhaupt) in diesem Land versauen.

Morgen Sonntag alle auf die Strasse! SVP-Jubel-Tagung verhindern!

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PLATZKUNDGEBUNG NUTZEN, UM DEN SCHWEIZ-TÜRKEI-AUSSCHAFFUNGSDEAL PLATZEN ZU LASSEN

Der schweizer Staat will mit dem türkischen Regime ein sogenanntes Rücknahmeabkommen abschliessen. Geflüchtete sollen effizient in die Türkei abgeschoben und der unmenschlichen Behandlung im türkischen Asylregime ausgeliefert werden. Dagegen muss endlich mehr Widerstand geleistet werden. Am 25. März um 14 Uhr findet auf dem Bundesplatz die Platzkundgebung „Freiheit, Frieden, Rechtsstaat und Demokratie in der Türkei“ statt. Wir gehen auch hin. Wer sich für mehr Menschlichkeit und Freiheit in der Türkei einsetzen will, kann sich in der Schweiz daran beteiligen, den geplanten Schweiz-Türkei-Ausschaffungsdeal platzen zu lassen. Bring auch du Ballone mit Aufschriften wie «Schweiz-Türkei-Ausschaffungsdeal platzen lassen» mit. Wir wollen an der Kundgebung ein wenig mit ihnen spielen und sie dann gemeinsam platzen lassen.

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