DEMO GRENZEN TÖTEN

BESAMMLUNG, SAMSTAG, DEN 25. APRIL 2015, 15 UHR
BAHNHOFSPLATZ BERN

Aus aktuellem Anlass gehen wir auf die Strasse gegen das Grenzregime, das
Tag für Tag an den Grenzen Menschen sterben lässt. In den vergangenen
Tagen starben wieder hunderte von Menschen beim Versuch über das
Mittelmeer nach Europa zu gelangen! Doch Europa schottet sich lieber
militärisch ab, als an einen humanitären Korridor zu denken.

Gedenken wir den Toten und lassen wir die Trauer zu Widerstand werden!
Gegen Grenzen und Nationen, für den Menschen und seine Freiheit!
Kein Mensch ist illegal!

Bringt auch eure eigenen Schilder, Plakate, Transparente, Fahnen usw. mit
und helft mit beim mobilisieren

Mehr Infos auf der aufrufenden Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/events/1556913437904858/

28. Februar, Zürich: Aufruf zu einem revolutionären Block an der Anti-Rassismus-Demo

Anti-Rassismus-Demo 28.2.15, 14h, Zürich Helvetiaplatz

Aufruf der Organisierenden eines revolutionären Blocks:

FIGHT RACISM 100% - GEGEN KAPITALISMUS, STAAT & NATION!
Schon seit Längerem sind die Rechten europaweit auf dem Vormarsch –
sowohl auf den Strassen als auch in den Parlamenten. Seien es
rechtspopulistische Parteien, rassistische Bewegungen auf der Strasse
oder offen faschistische Organisationen – Mit der Hetze gegen
MigrantInnen, Muslime oder andere marginalisierte Gruppen lässt sich zur
Zeit erfolgreich Politik machen.

28. Februar: Bunt statt Braun – Anti-Rassismus-Demo in Zürich

Am 28.2.15 gibt’s eine Anti-Rassismus-Demo in Zürich, 14 Uhr Helvetiaplatz.

Aufruf der Organisierenden:

Freundinnen, Freunde!
„Azünden, diese Asylheime!“, „An die Wand stellen und erschiessen dieses Saupack!“, „Lasst die doch ersaufen, die Arschlöcher!“ – Aussagen wie diese erschüttern momentan die Onlinewelt. Sie kommen von Menschen, welche so voller Hass sind, dass sie nicht erkennen, dass jeder Mensch gleich viel wert ist, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Sie kommen von Menschen, denen von rechten oder sogar rechtsextremen Organisationen eingepflanzt wurde, dass Einwanderer_innen schuld an ihrer Situation sind.

„Syriza lasst Acunbay frei“ – 60 Personen demonstrierten in Bern vor der Griechischen Botschaft

Die Demo führte von der Heiliggeistkirche über den Casinoplatz zur griechischen Botschaft. Auf dem Flugblatt heisst es: Syriza, lasst Acunbay frei!

Medienmitteilung der Organisierenden
Muzaffer Acunbay ist seit mehr als 10 Jahren politisch anerkannter Flüchtling in der Schweiz. In den 1990er Jahren wurde Acunbay aufgrund seiner politischen Aktivitäten in der Türkei verhaftet und zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach einem langen Hungerstreik kam Acunbay vorläufig frei und floh in die Schweiz. Seither fahndet die Türkei über Interpol nach ihm.

Solidarite sans Frontiers solidarisiert sich mit Acunbay

Solidaritätsschreiben zur Freilassung von Muzaffer Acunbay – Solidarité sans Frontières

Muzaffer Acunbay lebte 10 Jahre lang als politischer Flüchtling in der Schweiz. Vergangenen Sommer wollte er in Griechenland Ferien machen. Er erkundigte sich bei den zuständigen Schweizer Behörden, ob ein internationaler Haftbefehl gegen ihn vorliege. Die Schweizer Behörden erklärten Acunbay, dass sie seinen Namen nicht sehen können. Acunbay reiste nach Griechenland. Er wurde dort im Juli von den griechischen Behörden aufgrund eines internationalen Haftbefehls der Türkei festgenommen. Er soll an die Türkei ausgeliefert werden wo ihm lebenslange Haft droht.

Drohende Ausschaffung des anerkannten Flüchtling Muzaffer Acunbay

FREIHEIT FÜR MUZAFFER ACUNBAY

Muzaffer Acunbay war im Oktober 2003 in die Schweiz eingereist und hat einen Asylantrag gestellt. Seit Juni 2004 ist er politisch anerkannter Flüchtling und lebt in Zürich.
Im Sommer 2014 wollte Acunbay in Griechenland Ferien machen. Zuvor erkundigter er sich beim Bundesamt für Polizei (Fedpol), ob gegen ihn ein internationaler Haftbefehl vorliege. Das zuständige Amt erklärte ihm schriftlich, dass gegen ihn kein internationaler Haftbefehl ausgeschrieben sei. Trotzdem wurde Acunbay im Juli in Griechenland aufgrund eines internationalen Haftbefehls der Türkei festgenommen. Diesen Haftbefehl hatte die türkische Regierung aus politischen Gründen verhängt. Die griechischen richterlichen Behörden entschieden am 7. November 2014, dass Acunbay an die Türkei ausgeliefert werden soll.

Dies kommt heraus, wenn eine Punk-Band die SVP-Forderungen fertig denkt

Die SVP fällt immer wieder mit aggressiven Forderungen auf. Dies hat die Zuger Punkt Band «die Cadizier» zum Anlass genommen, eine fiktive Plakatkampagne für die SVP zu erstellen. Deren Inhalt: Die rechtspopulistischen Forderungen wurden zugespitzt und fertig gedacht. So ist beispielsweise zu lesen: «Volksgericht statt Justiz», «Vermummungsverbot für Chirurgen», weil die Jugend nur Geld frisst: «Ja zur Jugend Ausschaffung», «Schluss mit Kultur! Künstler ausschaffen». Ebenfalls ein Thema auf den Plakaten: Die Abschaffung der Schulpflicht, «Bildung – die Geissel der Bevölkerung».

Bernmobil – intelligent ausbeuten

Am 22. Dezember wurden in Bern täuschend echte Bernmobil-Flyer ausgehängt. Diese Aktion kritisiert das Programm Team Sauber, dass Asylsuchende für eine miese Bezahlung die Fahrzeuge und Haltestellen der ÖV-Firma Bernmobile reinigen lässt.

Eglise St-Laurent occupée!

Le 20 décembre, une 50′ de personnes ont occupé l’Eglise St-Laurent à Lausanne, pour rappeler que pour beaucoup de migrant-e-s les fêtes de Noël se passeront dans la peur d’être expulsé-e-s.