Medienspiegel 22. Oktober 2018

+++BERN
Einbürgerung für Kinder von Sozialhilfebezügern
Haben erwachsene Asylsuchende Schulden, sollen ihre Kinder trotzdem eingebürgert werden können. Dies gilt auch bei Sozialhilfefällen.
https://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/einbuergerung-fuer-kinder-von-sozialhilfebezuegern/story/29380119
-> https://www.derbund.ch/bern/kanton/einbuergerung-fuer-kinder-erleichtert/story/15676011
-> https://www.gr.be.ch/gr/de/index/geschaefte/geschaefte/suche/geschaeft.gid-1dbceae194ed4b36aa403f2e3cea93ec.html

+++ZÜRICH
Neue WGs für Junge und Asylsuchende sollen der Integration helfen
Beim Bahnhof Altstetten ZH sollen in Zukunft junge Menschen und Asylsuchende auf engstem Raum wohnen. Ein Projekt, das es so noch nie gab.
https://www.nau.ch/news/schweiz/neue-wgs-fur-junge-und-asylsuchende-sollen-der-integration-helfen-65447679
-> https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/temporaere-siedlung-20/story/28065222
-> https://www.telezueri.ch/zuerinews/neue-wohnungen-fuer-studenten-und-fluechtlinge-133617283#video=0_qyac67a7

+++SCHWEIZ
Bis zu 50 Prozent aller Flüchtlinge sind depressiv
Viele Flüchtlinge kommen traumatisiert in die Schweiz, doch die psychiatrische Versorgung für sie ist hierzulande mangelhaft. Im Aargau springen sogar Freiwillige ein – und arbeiten gratis.
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/bis-zu-50-prozent-aller-fluechtlinge-sind-depressiv-133612682
-> https://www.vap-psychologie.ch/fachgruppe-psy4asyl/
.-> https://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/kein-platz-fur-fluchtlinge-ld.1063297

Pfarrer wird für Nächstenliebe gebüsst
Ein westschweizer Pfarrer wehrt sich gegen einen Strafbefehl. Er hatte einem Togolesen ohne Aufenthaltsbewilligung die Schlüssel zu einer Kirche ausgehändigt.
https://www.nau.ch/news/videos/pfarrer-wird-fur-nachstenliebe-gebusst-65447089

Wie redet man mit Kindern über Flüchtlinge?
Drei junge Frauen haben ein Kinderbuch geschaffen, in dem ein geflohener Fuchs in der Fremde neue Freunde sucht.
https://blog.bernerzeitung.ch/mamablog/index.php/80026/wie-redet-man-mit-kindern-ueber-die-fluechtlingskrise/

+++DEUTSCHLAND
Traumatisiert, aber lebensfroh
Wie sich Amad Ahmads Freunde an den ums Leben gekommenen syrischen Kurden erinnern
Der Kurde Amad Ahmad starb an den Folgen eines Feuers in seiner Zelle. Die Umstände sind ungeklärt, und auch über den Toten weiß man nicht viel. Er war ein ganz normaler Typ, erinnern sich Freunde.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1104042.amad-ahmad-traumatisiert-aber-lebensfroh.html

Sichere Herkunftsländer: Einstufung senkt nicht die Zahl der Asylsuchenden
Anfrage von Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke
Die Einstufung als sicheres Herkunftsland führt nicht zu einem Rückgang von Asylsuchenden aus diesen Ländern. Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke fordert ein Ende der »schlechten Symbolpolitik im Asylbereich«.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1104013.asylpolitik-sichere-herkunftslaender-einstufung-senkt-nicht-die-zahl-der-asylsuchenden.html

+++GRIECHENLAND
Flüchtlingselend auf Lesbos: «Es liegt nicht am Geld» – Echo der Zeit
Flüchtlinge und Migranten, die den Weg über die Ägäis nach Griechenland wählen, kommen meistens auf der Insel Lesbos an. Mit den schlechten Zuständen in den Flüchtlingslagern können sich viele Einheimische nicht abfinden. Sie haben Projekte und Initiativen auf die Beine gestellt.
Woran liegt es, dass es so langsam geht, bis sich die Zustände in den Lagern verbessern?
https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=d749ff81-eb60-4a80-9b3c-b0febefe46fa

+++SPANIEN
Melilla: Ein Toter bei weiterem Ansturm auf EU-Exklave
Erneut haben 300 Migranten den sechs Meter hohen Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla in Nordafrika gestürmt. Ein Mann starb, viele weitere wurden verletzt.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-10/melilla-toter-spanien-exklave-migration

Spanische Exklave: 300 Migranten stürmen EU-Grenzzaun in Marokko – ein Toter
Mehrere Hundert Migranten haben in Marokko versucht, den rund sechs Meter hohen Grenzzaun zur spanischen Enklave Melilla zu überwinden. Rund 200 gelang die Flucht auf EU-Gebiet.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/melilla-300-migranten-stuermen-eu-grenzzaun-in-marokko-ein-toter-a-1234361.html

Melilla: Kollektivabschiebung von 55 Transitgeflüchteten
Zum zweiten Mal führt Spanien eine Kollektivabschiebung von EU-Zaunkletterern aus Melilla nach Marokko durch. 55 der 208 Transitgeflüchteten, die erfolgreich den Zaun überwunden haben, schoben die spanischen Behörden innerhalb von 24 Stunden ab. Dazu hatten die Behörden u.a. 30 Anwälte organisiert, die bei der größtenteils in der Nacht durchgeführten Aktion mit halfen. Menschenrechts- und Juristenorganisationen kritisierten, dass in der Eile keine wirkliche Rechtshilfe durchgeführt werden kann.
https://ffm-online.org/melilla-kollektivabschiebung-von-55-transitgefluechteten/

+++ITALIEN
Italienisches Flüchtlingsdorf Riace: Ein Modell auf der Kippe
Jahrelang holte der Bürgermeister von Riace Flüchtlinge in sein kleines Dorf in Kalabrien, auch um es vor dem Aussterben zu bewahren. Der rechtspopulistischen Regierung in Rom passt das überhaupt nicht. Der Bürgermeister wurde unter Hausarrest gesetzt – und muss nun sogar Riace verlassen.
https://www.deutschlandfunk.de/italienisches-fluechtlingsdorf-riace-ein-modell-auf-der.795.de.html?dram:article_id=431160

Italien – Neues vom Esel
Innenminister Salvini geht gegen die Migranten im Vorzeigedorf Riace vor. Der Bürgermeister sitzt in Haft
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/neues-vom-esel

+++MITTELMEER
Fluchtversuch über die Ägäis: Schlauchboot mit Flüchtlingen gesunken, zwei Kinder tot
Ein Boot mit mindestens 20 Geflüchteten an Bord ist vor der türkischen Küste gesunken. Die Menschen wollten Griechenland erreichen. Bei dem Unglück vor Bodrum starben zwei Kinder.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-fluechtlingsboot-gesunken-zwei-kinder-tot-a-1234444.html

+++EUROPA
Ein Buch für die toten Flüchtlinge
Verlag veröffentlicht Liste mit Namen von verstorbenen Migranten
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember soll ein Buch erscheinen, in dem die bekannten Namen von 35.000 Menschen aufgelistet sind, die in den vergangenen 25 Jahren an den europäischen Außengrenzen bei der Flucht ums Leben kamen.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1104084.toedliche-asylpolitik-ein-buch-fuer-die-toten-fluechtlinge.html

»Das gibt mir als Parlamentarierin Kraft«
Eigene Vertretung: In Brüssel gründet sich selbstorganisierte Flüchtlings- und Migrantenvertretung. Ein Gespräch mit Cornelia Ernst
https://www.jungewelt.de/artikel/342126.migration-das-gibt-mir-als-parlamentarierin-kraft.html

+++FREIRÄUME
Razzia mit 180 Polizisten: Koks und Geld in besetztem Haus sichergestellt
LAUSANNE VD – Mit einem Grossaufgebot stürmen Einsatzkräfte am Montag ein besetztes Gebäude in Lausanne. Mehrere Personen werden festgenommen.
https://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/razzia-mit-180-polizisten-koks-und-geld-in-besetztem-haus-sichergestellt-id9009766.html
-> https://www.20min.ch/ro/news/vaud/story/Dispositif-policier-deploye-dans-un-squat-13074760
-> https://www.tdg.ch/suisse/suisse-romandedispositif-policier-deploye-squat/story/16752944
-> https://www.24heures.ch/vaud-regions/dispositif-policier-deploye-squat/story/16752944
-> https://www.vd.ch/toutes-les-autorites/departements/departement-des-institutions-et-de-la-securite-dis/police-cantonale-vaudoise-polcant/medias/communiques-de-presse/news/operations-denquete-dans-un-batiment-industriel-au-mont-sur-lausanne-1540210227/

+++GASSE
Einmal Junkie, immer Junkie?
Im Kino Rex zeigte der «Bund» den Film «Nachgift» und lud zum Gespräch über Drogensucht und Drogenpolitik. Das bot Anregungen für den diesjährigen «Bund»-Essay-Wettbewerb.
https://www.derbund.ch/kultur/einmal-junkie-immer-junkie/story/18923274

«Kunstszene wehrte sich gegen das Fixerstübli»
Der Künstler Pascal Trudon lässt ein ehemaliges Gassenzimmer für Drogensüchtige beim Basler Kunstmuseum wieder aufleben. Dieses sorgte damals für einen handfesten Skandal in der Kunstszene.
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Ein-Gassenzimmer-als-Kunstinstallation-18342644

“On voit moins de dealers dans les rues de Lausanne”
Pour Pierre-Antoine Hildbrand, municipal lausannois en charge de la Sécurité, l’opération policière contre le deal dans la capitale vaudoise peut être qualifiée de succès en termes de “réappropriation de la rue”.
https://www.rts.ch/info/regions/vaud/9935850–on-voit-moins-de-dealers-dans-les-rues-de-lausanne-.html

24heures.ch 22.10.2018

Les dealers restent actifs dans les bus
Drogue – Le dispositif policier contre le deal de rue est jugé satisfaisant. Reste le souci du report dans les transports publics.

Par Romaric Haddou

Quatre mois après le renforcement de la présence policière pour lutter contre le deal de rue à Lausanne, la Ville s’apprête à dresser un premier bilan officiel. «Nous communiquerons début novembre sur le sujet», indique le municipal de la Sécurité, Pierre-Antoine Hildbrand. Lundi matin, sur les ondes de la RTS, il prévenait qu’un «certain nombre de mesures» seront présentées à cette occasion.

Au mois de juin, au moment de lancer le dispositif, il était déjà question d’une «montée en puissance des moyens». L’élu PLR n’évoque pas encore les effectifs mobilisés mais annonce qu’il «ne fait aucun doute sur le fait que le dispositif sera prolongé au-delà d’une année. Il sera au minimum étendu jusqu’au 31 décembre 2019.»

La Ville se dit globalement satisfaite de son efficacité et précise que les échos qu’elle reçoit de la population vont dans le même sens. «Nous avons réglé une partie du problème en journée mais les dealers reviennent en force en dehors des heures du dispositif», concédait néanmoins Pierre-Antoine Hildbrand à la RTS. Pour rappel, ce renforcement de l’îlotage policier concerne six secteurs du centre-ville, tous les jours, entre 8 h et 22 h. Si la question d’une extension géographique s’est posée, le municipal l’écarte, préférant «concentrer des moyens aux moments où les dommages sociaux sont les plus importants».

Moins visible, le deal n’a pas disparu pour autant. Quelques jours après la mise en place du dispositif, la police de Lausanne observait déjà un report dans les transports publics. «Nous constatons effectivement pour l’année en cours une légère augmentation de signalement de la part de nos conducteurs et quelques plaintes de clients à ce sujet, confirme Alexandra Gindroz, porte-parole des Transports publics lausannois (TL). La sûreté est un aspect très important dans le niveau de qualité de transport que nous souhaitons offrir à nos clients et, en partenariat avec la police de Lausanne, nous mettons en place des patrouilles de notre entreprise de sécurité privée à titre dissuasif.» La police reste par contre seule habilitée à interpeller dans un cas de flagrant délit. Bien que ce ne soit «de loin pas un sujet majeur» dans les réclamations des clients, les TL encouragent ceux qui se trouveraient importunés par un trafic à le signaler au conducteur. «Celui-ci en informera immédiatement le Centre de gestion du trafic qui alertera la police», explique Alexandra Gindroz.

En fonction des itinéraires, les lignes de bus semblent plus ou moins concernées. Plusieurs usagers évoquent par exemple la 8, entre Paudex Verrière et Grand-Mont, comme un lieu de trafic avéré. Ils font état de transactions peu discrètes et d’individus qui ne descendent jamais des bus, pas même au terminus.

Au-delà du problème des transports, les forces de l’ordre se disent également très attentives au report du marché dans d’autres secteurs de la ville. «Si ces déplacements existent, ils dépendent des lignes de bus et de leur utilisation par les dealers. Par contre, nous avions entendu, y compris au Conseil communal, que ces derniers pourraient simplement se décaler de 50 mètres ou 100 mètres et ça ne s’est pas déroulé», indique Pierre-Antoine Hildbrand.
(https://www.24heures.ch/vaud-regions/lausanne-region/dealers-restent-actifs-bus/story/23982626)

+++DEMO/AKTION/REPRESSION
Linksextreme kommen vor Gericht: Das Basler Strafgericht muss sein Sicherheitsdispositiv erhöhen
Das Basler Strafgericht bereitet sich gegen Linksextreme vor. Acht Personen müssen sich dafür ab Mittwoch vor Gericht verantworten. Linksextreme rufen seit Tagen dazu auf, möglichst zahlreich zum Prozessauftakt zu erscheinen.
https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/linksextreme-kommen-vor-gericht-das-basler-strafgericht-muss-sein-sicherheitsdispositiv-erhoehen-133612124
-> https://barrikade.info/Solidaritat-1458

Demo gegen Grenzen
Am Samstag, 27. Oktober, demonstrieren wir im Tessin gegen Grenzen. Es ist lange her seit dem letzten mal, aber wir freuen uns, vereint und gemeinsam, laut und deutlich unsere Kritik auf die Strasse zu tragen. Alle sind willkommen.
https://barrikade.info/Demo-gegen-Grenzen-1513

Eine praktische Änderung
Vor einigen Tagen haben wir die historische Dimension des Tatbestands «Landfriedensbruch» beleuchtet. Seit seiner Einführung ist der Paragraph zum Kampfmittel gegen politische Oppositionelle avanciert. Ein wichtiger Schritt dazu war ein Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 1982.
https://barrikade.info/Eine-praktische-Anderung-1508

+++JUSTIZ
«Burkaverbot» St. Gallen – Staatsanwaltschaft muss jeden Fall einzeln beurteilen
Die St. Galler Polizei darf Burkaträgerinnen nicht auf der Stelle büssen, aber anzeigen.
https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/burkaverbot-st-gallen-staatsanwaltschaft-muss-jeden-fall-einzeln-beurteilen
-> https://www.sg.ch/news/1/2018/10/verhuellungsverbot-tritt-am-1–januar-2019-in-kraft.html

+++KNAST
Unschuldsvermutung
Bernhard W. wurde von seiner Frau beschuldigt, er habe sie töten wollen. Daraufhin kam er für 814 Tage in Untersuchungs- und Sicherheitshaft. Er wurde erst entlassen, als er erstinstanzlich freigesprochen wurde. Heute leidet er an Depressionen und ist schwer traumatisiert.
https://www.srf.ch/sendungen/reporter/reporter-crime/unschuldsvermutung

+++POLIZEI SG
Polizeirecht wird angepasst
Die Regierung eröffnet das Vernehmlassungsverfahren zu einem XIII. Nachtrag zum Polizeigesetz. Das Polizeirecht wird zum Schutz der Bevölkerung aktualisiert und ausgebaut. Mit der Vorlage soll das polizeiliche Instrumentarium bei häuslicher Gewalt und Stalking erweitert werden. Auch sollen mit der Vorlage die beiden Motionen «Erweiterung der erkennungsdienstlichen Behandlung» (42.15.20) und «Veranstaltungen mit extremistischem Hintergrund verbieten» (42.17.01) umgesetzt werden.
https://www.sg.ch/news/1/2018/10/polizeirecht-wird-angepasst.html
-> Vernehmlassungseinladung: https://www.sg.ch/home/staat___recht/staat/Kantonale_Vernehmlassungen/xiii–nachtrag-zum-polizeigesetz/_jcr_content/Par/downloadlist/DownloadListPar/download.ocFile/Vernehmlassungseinladung.pdf
-> XIII. Nachtrag zum Polizeigesetz: https://www.sg.ch/home/staat___recht/staat/Kantonale_Vernehmlassungen/xiii–nachtrag-zum-polizeigesetz/_jcr_content/Par/downloadlist/DownloadListPar/download_938805448.ocFile/XIII.%20Nachtrag%20zum%20Polizeigesetz.pdf

+++POLIZEI DE
„Cop Map“ von „Peng!“ und „Polizeiklasse“: Polizeigewalt wird sichtbar gemacht
Mit der „Cop Map“ lassen sich verschiedenste Aktivitäten der Polizei melden. Die Aktion soll auf die Ausweitung polizeilicher Befugnisse hinweisen.
http://taz.de/Cop-Map-von-Peng-und-Polizeiklasse/!5544630/
-> https://www.drohende-gefahr.de/
-> https://youtu.be/hZ02Yq6Aw5w
-> https://www.watson.de/deutschland/polizei/571527745-polizeistreifen-auf-der-stra-e-melden-das-steckt-hinter-dieser-cop-map-aktion
-> https://soundcloud.com/taz-ton/23-die-drohende-gefahr-und-das-mullgate
-> https://www.securnews.ch/cop-map-racial-profiling-plattform-internet-polizei-aktion/

+++POLICE USA
New York Bodycam explodiert – Polizei zieht fast 3000 Geräte aus dem Verkehr
Erst qualmte die Bodycam, dann explodierte sie: Die New Yorker Polizei hat etliche Köperkameras zurückgerufen. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Batterie “möglicherweise entzünden” könne.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/new-york-bodycam-explodiert-fast-3000-koerperkameras-zurueckgerufen-a-1234529.html#ref=rss

+++ANTIRA
Neues Buch über Migration: Gefährliches Hirngespinst
“Bald ein Viertel der europäischen Bevölkerung Afrikaner?”: Stephen Smiths Thesen zur Migration werden von vielen Politikern gefeiert und zitiert. Dabei stimmen seine Fakten teils nicht, und seine Rhetorik ist manipulativ.
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/nach-europa-von-stephen-smith-gefaehrliches-hirngespinst-a-1234057.html

Gemeinderatsantwort auf Interfraktionelle Motion SP/JUSO, AL/GaP/PdA “Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Homo- und Transphobie und Diskriminierung wegen der Geschlechtsidentität und/oder sexuellen Orientierung” (PDF, 75.0 KB)
https://www.bern.ch/politik-und-verwaltung/gemeinderat/aktuelle-antworten-auf-vorstosse/publizierte-antworten-am-22-oktober-2018/interfraktionelle-motion-spjuso-die-stadt-bern.pdf/download

Gemeinderatsantwort auf Interfraktionelles Postulat GB/JA!, SP, GLP “Für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung von homo-, bi-, trans- und intersexuellen Menschen in allen Lebensbereichen und in der Stadtverwaltung Bern!” (PDF, 101.1 KB)
https://www.bern.ch/politik-und-verwaltung/gemeinderat/aktuelle-antworten-auf-vorstosse/publizierte-antworten-am-22-oktober-2018/interfraktionelles-postulat-gbja-fur-die.pdf/download

Attacke auf jüdische Metzgerei
Die Jüdische Genossenschaftsmetzgerei in Basel ist vermehrt Opfer von Vandalismus geworden.
https://www.tachles.ch/artikel/news/attacke-auf-juedische-metzgerei
-> https://www.srf.ch/news/regional/basel-baselland/eingeschlagene-scheiben-angriff-auf-juedische-metzgerei-in-basel
-> https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Wir-die-juedische-Metzgerei-von-Rassisten-attackiert–14719368
-> https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/vandalismus-an-juedischer-metzgerei-in-basel-war-antisemitismus-das-motiv-133616546
-> https://www.nau.ch/news/schweiz/basler-polizei-ermittelt-in-alle-richtungen-bei-judischer-metzgerei-65448730
-> https://telebasel.ch/2018/10/22/erneuter-angriff-auf-juedische-metzgerei/?utm_source=lead&utm_medium=carousel&utm_campaign=pos%206
-> http://www.onlinereports.ch/News.117+M58a3b58b374.0.html

Eskalation bei Freizeitfussballspiel am Wochenende – Wegen Rassismus auf dem Fussballplatz: Polizeieinsatz im Krienser Kleinfeld
Ein Mann soll vergangenen Samstag bei einem Freizeitfussballspiel auf dem Krienser Kleinfeld einen Jugendlichen rassistisch beschimpft haben. Nun geht ein Verdacht um: War es ein Trainer des SC Kriens? Der Verein will davon nichts wissen.
https://www.zentralplus.ch/de/news/gesellschaft/5579811/Wegen-Rassismus-auf-dem-Fussballplatz-Polizeieinsatz-im-Krienser-Kleinfeld.htm
-> https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/polizeieinsatz-wegen-rassistischer-aeusserung-beim-hobbyfussball-in-kriens-ld.1063460