Nous non plus nous ne sommes pas vos Nègres.se.s de service!

Racisme anti-Noir.e et déresponsabilisation – actualités romandes

Alors qu’il y a un mois, une boulangerie de Meyrin n’avait pas trouvé plus original que de proposer à ses client.e.s des gâteaux-hérissons aux lèvres rouges dignent d’une publicité “Y’a bon Banania”, des actions récentes montrent que la résistance est omniprésente. Indignations publiques, organisations d’ateliers critiques, projections de film et tenues de débats autour du racisme anti-Noir.e figurent parmi les initiatives proposées par des personnes afrodescendantes et leurs allié.e.s. Or, l’actualité de ces dernière semaines confirme qu’une partie de la population n’est toujours pas disposée à prendre ses responsabilités et à oeuvrer en vue d’une société basée sur le respect et l’intégrité humaine. Weiterlesen

Der Staat stellt eine Zunahme des Rassismus fest

Ein bedeutender Teil der bei Beratungsstellen gemeldeten Diskriminierungsfälle finden am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum statt. Dies zeigt der Bericht des Beratungsnetzes für Rassismusopfer für das Jahr 2016. Die am häufigsten vorkommenden Formen von Diskriminierung waren Beschimpfungen, Benachteiligungen und herabwürdigende Behandlungen. Das häufigste Tatmotiv war die Ausländerfeindlichkeit, gefolgt vom Rassismus gegen Schwarze. Die Beratungsfälle zu Rassismus gegen Schwarze haben im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Weiterlesen

Ein Gewerkschaftspräsident aus der Zürcher PNOS-Führung?

Wieder einmal versucht die PNOS Zürich, sich von einem blossen Webportal hin zu einer ordentlichen Partei zu verwandeln. Hierfür gab sich die Neonazi-Partei letzten Montag einen zweiköpfigen Vorstand. Brisant daran: Raphael Rotzer, der ernannte stellvertretende Parteivorsitzende, ist gleichzeitig Präsident der Zürcher Oberländer Sektion der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV).

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Anti-Erdogan-Demo: Solidarität geht anders

Am Wochenende erlebte die Anti-Erdoganbewegung in Bern einen Mobilisierungserfolg. Tausende gingen auf die Strasse. Gruppen aus der Türkei, Kurdistan und der Schweiz, die unterschiedliche Strömungen der Linken abdecken, hatten zu zwei Demos aufgerufen, die gemeinsam endeten. Die Reaktionen aus Ankara waren heftig. Wegen einem Transpi mit der Aufschrift „Kill Erdogan with his own weapons“ setzte er diplomatische Mittel ein, um im gewohnt autoritären Stil gegen seine Gegner*innen im Ausland zu hetzten. Die Reaktionen in der Schweiz und Bern sind hörig. Die Behörden verfolgen nun Anti-Erdogan-Aktivist*innen wegen unbewilligtem Demonstrieren und sogenannten Gewaltaufrufen. Das Ganze wird derzeit aufgebläht durch skandalgeile Journis, die hohe Klickraten wittern.

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BERN: REDE AN ANTI-ERDOGAN DEMO

Die momentane Lage in der Türkei, der Krieg gegen die kurdischen Gebiete, die Repression gegen alle, die sich gegen eine autoritär geführte AKP-Regierung unter Erdogan stellen, die tausenden Toten und abertausenden Verhafteten, welche der türkische Staat zu verantworten hat. Die ist mit aller Kraft zu verurteilen und zu bekämpfen.

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Demo gegen die Diktatur Erdogans

Tag für Tag spitzt sich die politische und humanitäre Lage in der Türkei zu. Seit den Erfolgen der demokratischen Kräfte im Kampf gegen den Islamischen Staat in Nordsyrien und den damit verbundenen Bestrebungen für ein freies Kurdistan, verschärft der Türkische Präsident Erdogan seine Politik gegen jegliche politische Opposition.

Demo von der Reitschule auf den Bundesplatz – 25. März, 13:15 Uhr, Reitschule, Bern

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SVP abschaffen? Das geht nur gegen Staat, Nation und Kapital

Den Wahlerfolgen der Schweizerischen Volkspartei (SVP) stehen die bürgerlichen Kräfte seit zwei Jahrzehnten relativ machtlos gegenüber. Permanent wird das Stimmvolk durch Volksinitiativen der SVP an die Wahlurne mobilisiert. Menschenverachtende Hetze ist heute Alltag in den Vereinen und am Arbeitsplatz. Allzu leicht mag es als ein gangbarer Weg erscheinen, die Partei mit dem lautesten Gebaren für diesen Zustand verantwortlich zu machen. Wem es jedoch an einer Strategie für den Weg in eine befreite Gesellschaft gelegen ist, muss erkennen, dass die SVP als Partei momentan von einer autoritären Entwicklung profitiert, deren kaltes Herz die bürgerliche Gesellschaft selbst ist.

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